Die Liebe Heimat & die Landwirtschaft

Regionalität und der Sinn für den alpinen Ursprung …

Die Liebe Heimat liegt im Herzen des Glemmtals. Ein Ort, der von der alpinen Landwirtschaft geprägt ist. Kleinstrukturierte Betriebe, alte Tierrassen, ein Sommer am Berg – hier findet man ein ganz besonderes Stückchen Glück. Familie Resch hat sich für die Haltung von Schafen entschieden. Sie kümmern sich liebevoll um die Tiere und sorgen so für schonende Landschaftspflege und hochwertige Produkte. Im aktuellen Blogartikel geht’s um Nachhaltigkeit und Regionalität – Werte, die das Tun der Gastgeber-Familie maßgeblich bestimmen. 

Arbeiten in und mit der Natur 

Die Natur bestimmt, welche Arbeiten in einer Landwirtschaft wie die von Familie Resch, gerade anfallen. Eingebettet in diesen natürlichen Rhythmus des Jahreskreises stehen die unterschiedlichsten Dinge an und so wird im Frühling je nach Schneelage gezäunt, im Sommer wird das Heu eingebracht, Herbstzeit ist Erntezeit und im Winter werden die Tiere im Stall versorgt. Bei den Reschs helfen alle mit – und so kümmert sich Angelina um die Küchenkräuter und den Blumenschmuck, Daniel ist bei den Tieren zu finden, Luis weicht ihm nicht von der Seite und Oma Marianne unterstützt überall dort, wo helfende Hände gebraucht werden. Ein kurzer Überblick der Arbeiten in der Landwirtschaft: 

  • Frühling: Sobald der Schnee geschmolzen ist und die ersten grünen Grashalme sprießen, freuen sich die Schafe über viel frische Luft. Die Weiden werden eingezäunt und die Tiere erkunden samt ihren frischgeborenen Lämmern die Wiesen. Angelina bestückt jetzt die Küchenbeete und die Blumenkisten. 
  • Sommer: Die Tiere verbringen die meiste Zeit draußen. Saftig grüne Wiesen und allerlei Kräuter machen die Weideflächen zu etwas ganz Besonderem. Regelmäßige Besuche mit kleinen Leckereien lassen die Tiere zahm bleiben und sorgen für den genauen Überblick über den Gesundheitszustand der Schafe. Die Wiesen, die nicht beweidet werden, werden nun gemäht, um das Heu für den Winter zu sichern. Die Heuballen werden im Stall aufbewahrt und können während der kalten Monate nach und nach verfüttert werden. 
  • Herbst: Im Herbst wird geerntet – die Sträucher und Obstbäume tragen reife Früchte, welche in der Lieben Heimat Küche verarbeitet werden. Selbstgemachte Limonaden und vieles mehr erfreuen die Gastgeber und ihre Gäste das gesamte Jahr über. Nun ist auch die Zeit des Almabtriebes. In der Lieben Heimat finden die Spezialitätenwochen mit besten Produkten aus der eigenen Landwirtschaft statt. Schöpsernes aus dem Ofen mit frischem Radi-Salat und vieles mehr lockt die Menschen an die liebevoll gedeckten Tische. 
  • Winter: Die Tiere sind im Stall und werden mit selbstgeerntetem Heu gefüttert. Zweimal am Tag gibt’s frischen Nachschub und alle freuen sich auf die Lämmer, die im Spätwinter bzw. frühen Frühjahr geboren werden. Es ist immer wieder eine Überraschung, welches Lamm wann das Licht der Welt erblickt und schon ab dem ersten Tag gemeinsam mit seiner Mutter den Stall erkundet. 

Erlebnisse für die ganze Familie 

Bei Familie Resch können Gäste selbstverständlich über die Schulter blicken. Wenn gezäunt, gemäht, gefüttert und gestreichelt wird, freuen sich speziell die kleinen Besucher, hautnah dabei zu sein. 

Beste Produkte für feinsten Wirtshausgenuss 

Das gesamte Jahr über findet man auf der Speisekarte der Lieben Heimat hausgemachtes Schöpsernes, Produkte aus der Region, Köstliches aus überlieferten Rezepten, Ofen-Gerichte zum Teilen und vieles mehr. Während der Spezialitätenwochen im Herbst gibt’s obendrein noch zahlreiche lokale Raritäten. Regional und saisonal – in der Lieben Heimat nicht nur ein Credo, sondern die Grundlage ihres Tuns. Weils um die Heimat geht. Und weil man diese besondere Form der Landwirtschaft einfach schmeckt! 
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Wir freuen uns auf euch!